Sophie hat ein paar entfernte Verwandte besucht, und da es dem Auto egal ist wie viele Leute drinnen sitzen, sind Rudi und ich eben mitgefahren.
Am Freitag sind wir nach der Schule weg und mit der 19:00 Fähre rüber auf Vancouver Island.
Sophie hat sich bei ihren Verwandten einquatiert, der Rest im HI Hostel und da man Freitagabend nicht einfach schlafen geht, sind wir mit Urgroßcousine Ashley ins "Hush".
Die kanadischen Clubs sind an sich toll, aber dass um 2:00 überall Sperrstunde ist ist ein wenig gewöhnungsbedürftig.
Am Samstag sind wird durch die verregnete Stadt spaziert und haben versucht wie die Einheimischen den Regen einfach zu ignorieren. Zu mittag haben wir dann aufgegeben und sind ins Museum, dort haben wir uns im IMAX die NASCAR Doku angeschaut, und sind dannach noch durch die First Nations Ausstellung und zum Mammut.
Den Abend haben wir im Evolution rockig und laut ausklingen lassen.
Nach Strandspaziergang (mit Sonne) und Brunch hat uns Tom (Pensionierter Lehrer, echter Viktorianer und um 5 Ecken mit Sophie verwandt) noch auf einer Rundfahrt durch die Stadt Plätze gezeigt, die Touristen alleine nicht finden und über die Geschichte der Stadt berichtet.
Helmcken Haus (ältestes in Victoria 1852)



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